Vielleicht beschäftigen dich Fragen wie:
Ist mein Kind altersentsprechend entwickelt? Ist es schulreif? Ist es hochbegabt? Sollte es eine Klasse überspringen? Liegt hinter den Verhaltensauffälligkeiten vielleicht eine Form der Neurodivergenz – beispielsweise ADHS oder Autismus? Oder möchtest du die Stärken, Begabungen und Potenziale deines Kindes besser verstehen?
Eine fundierte Entwicklungs- sowie Begabungs- und Intelligenzdiagnostik hilft dabei, die Entwicklung, Fähigkeiten und besonderen Herausforderungen deines Kindes besser einzuordnen. Gemeinsam gehen wir den Ursachen auf den Grund und entwickeln individuelle Empfehlungen für den weiteren Weg.
Gemeinsam schauen wir, ob sich dein Kind altersentsprechend entwickelt und welche Entwicklungsbereiche besondere Aufmerksamkeit benötigen.
Eine Begabungs- und Intelligenzdiagnostik macht Stärken und Potenziale sichtbar und liefert eine fundierte Grundlage für passende Förderempfehlungen.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob die Besonderheiten deines Kindes Ausdruck einer Form von Neurodivergenz sein könnten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Gemeinsam klären wir, ob die Ängste deines Kindes noch Teil einer altersentsprechenden Entwicklung sind oder ob sie dein Kind im Alltag, im Kindergarten oder in der Schule bereits deutlich belasten.
Mir ist wichtig, dass sich dein Kind während des gesamten diagnostischen Prozesses sicher und wohlfühlt.
Nur in einer vertrauensvollen Atmosphäre kann es zeigen, was in ihm steckt. Motivation, Freude und eine vertrauensvolle Beziehung tragen wesentlich dazu bei, dass die Ergebnisse die tatsächlichen Fähigkeiten und Potenziale deines Kindes widerspiegeln.
Deshalb gestalte ich die Diagnostik so, dass dein Kind die Aufgaben möglichst als interessante Herausforderungen oder spielerische Aktivitäten erlebt – nicht als Prüfung.
Viele Kinder erleben die Diagnostik als gemeinsames Entdecken und Spielen – und nicht als Prüfung oder Testsituation.
Genau dadurch können sie häufig viel besser zeigen, was sie können.
Manche Kinder fassen schnell Vertrauen, andere brauchen mehr Zeit. Manche arbeiten konzentriert über einen längeren Zeitraum, andere benötigen Pausen oder einen Wechsel der Aufgaben.
Diese Zeit nehme ich mir bewusst. Es ist mir wichtig, mich auf das Tempo, die Persönlichkeit und die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzustellen. Ich beobachte aufmerksam seine Signale und passe den Ablauf der Diagnostik entsprechend an.
Neben wissenschaftlich fundierten Testverfahren fließen deshalb auch entwicklungspsychologische und klinische Beobachtungen in meine Einschätzung ein. Das Spielverhalten, die Art der Kontaktaufnahme, die Kommunikation, der Umgang mit neuen Herausforderungen sowie die Interaktion mit mir liefern oft ebenso wertvolle Informationen wie standardisierte Testergebnisse.
Für mich entsteht eine fundierte Diagnostik immer aus dem Zusammenspiel verschiedener Informationsquellen. Standardisierte Testverfahren bilden dabei eine wichtige Grundlage, werden jedoch stets im Zusammenhang mit der individuellen Entwicklung, den Stärken, den Herausforderungen und der Persönlichkeit deines Kindes betrachtet.
Ein diagnostischer Prozess ist für mich immer auch der Beginn einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Gerade wenn sich im Anschluss eine klinisch-psychologische Behandlung oder weitere Begleitung anschließt, bildet eine tragfähige Beziehung die Grundlage für die nächsten Schritte. Kinder entwickeln sich dort am besten, wo sie sich angenommen, verstanden und sicher fühlen.
Mein Ziel ist nicht nur eine möglichst genaue Diagnostik, sondern auch, dass dein Kind die gemeinsamen Termine als positive Erfahrung erlebt – wertschätzend, stärkend und auf Augenhöhe.
Nur in einer vertrauensvollen Atmosphäre kann es zeigen, was in ihm steckt. Motivation, Freude und eine vertrauensvolle Beziehung tragen wesentlich dazu bei, dass die Ergebnisse die tatsächlichen Fähigkeiten und Potenziale deines Kindes widerspiegeln.
Deshalb gestalte ich die Diagnostik so, dass dein Kind die Aufgaben möglichst als interessante Herausforderungen oder spielerische Aktivitäten erlebt – nicht als Prüfung.
Genau dadurch können sie häufig viel besser zeigen, was sie können.
Jedes Kind ist anders.
Manche Kinder fassen schnell Vertrauen, andere brauchen mehr Zeit. Manche arbeiten konzentriert über einen längeren Zeitraum, andere benötigen Pausen oder einen Wechsel der Aufgaben.
Diese Zeit nehme ich mir bewusst. Es ist mir wichtig, mich auf das Tempo, die Persönlichkeit und die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzustellen. Ich beobachte aufmerksam seine Signale und passe den Ablauf der Diagnostik entsprechend an.
Für mich entsteht eine fundierte Diagnostik immer aus dem Zusammenspiel verschiedener Informationsquellen. Neben wissenschaftlich fundierten Testverfahren fließen deshalb auch meine geschulte Beobachtungsgabe in meine Einschätzung ein. Das Spielverhalten, die Art der Kontaktaufnahme, die Kommunikation, der Umgang mit neuen Herausforderungen sowie die Interaktion mit mir liefern oft ebenso wertvolle Informationen wie standardisierte Testergebnisse. Ebenso wichtig sind das ausführliche Gespräch mit dir als Elternteil sowie – wenn sinnvoll – Informationen aus Kindergarten oder Schule. So entsteht ein umfassendes Bild davon, wie sich dein Kind in unterschiedlichen Lebensbereichen entwickelt und verhält.
Ein diagnostischer Prozess ist für mich immer auch der Beginn einer vertrauensvollen Zusammenarbeit. Gerade wenn sich im Anschluss eine klinisch-psychologische Behandlung oder weitere Begleitung anschließt, bildet eine tragfähige Beziehung die Grundlage für die nächsten Schritte. Kinder entwickeln sich dort am besten, wo sie sich angenommen, verstanden und sicher fühlen.
Mein Ziel ist nicht nur eine möglichst genaue Diagnostik, sondern auch, dass dein Kind die gemeinsamen Termine als positive Erfahrung erlebt – wertschätzend, stärkend und auf Augenhöhe.
Jede Diagnostik ist so individuell wie dein Kind. Der genaue Ablauf richtet sich nach der Fragestellung, dem Alter und den Bedürfnissen deines Kindes.
In der Regel umfasst eine Diagnostik folgende Schritte:
Klinisch-psychologische Behandlung mit frühförderrelevanten Elementen, wie:
Entwicklungs- und Interaktionsanalysen
Stärkung der frühen Eltern-Kind Interaktion
Beratung zu Bindung, Feinfühligkeit und Alltagsgestaltung
Unterstützung bei Regulationsproblemen (Schlafen, Schreien, Füttern)
Förderung der emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung
Marte Meo – Videobasierte Beratungsmethode zur Entwicklungsunterstützung
Präventive Begleitung und Entlastung der Familie
Die Kosten für eine klinisch-psychologische Diagnostik in meiner Praxis sind privat zu bezahlen. Dadurch bin ich in der Gestaltung des diagnostischen Prozesses unabhängig und kann mich ganz an den Bedürfnissen deines Kindes orientieren. Ich nehme mir die Zeit, die dein Kind braucht, achte auf seine Motivation und passe den Ablauf individuell an. So entsteht eine entspannte Atmosphäre, in der dein Kind zeigen kann, was in ihm steckt.
💚 Gute Nachricht: Wenn sich an die Diagnostik eine klinisch-psychologische Behandlung anschließt, kannst du die Honorarnoten gemeinsam mit der ärztlichen Bestätigung bei deiner Krankenkasse einreichen und erhältst einen gesetzlichen Kostenzuschuss.
Infos zum Kostenzuschuss findest du hier.
Individuell nach Alter und Fragestellung
90 Minuten
Da jede Fragestellung und jedes Kind unterschiedlich ist, richtet sich der Umfang der Diagnostik nach den individuellen Bedürfnissen. Vor Beginn der Diagnostik besprechen wir gemeinsam den voraussichtlichen Ablauf und die zu erwartenden Kosten.
„Mir ist wichtig, dass Eltern ihr Kind nach der Diagnostik mit seinen Stärken und Herausforderungen besser verstehen. Denn dieses Verständnis bildet die Grundlage für passende Unterstützung und einen guten weiteren Weg.“
Brita Guth-Bodmann